Buchhofer Erdbeer-Joghurt-Torte

Saisonal, regional, köstlich

Gerade werden im Lavanttal die ersten Erdbeeren reif, warum also nicht eine köstliche Erdbeertorte backen? Und natürlich genießen! Das Rezept stammt aus den aus Anlass des 80-jährigen Bestehens der Landwirtschaftlichen Fachschule Buchhof entstandenen Buchhofer Rezeptideen.

Backpulverteig
5 Eiklar
5 EL Wasser
1 Prise Salz
150 g Feinkristallzucker
1 P. Vanillezucker
140 g glattes Mehl
1 P. Backpulver
5 Eidotter
60 g Maismehl
150 g Erdbeermarmelade
Erdbeer-Joghurt-Creme
¼ kg Erdbeeren
½ l Joghurt
1 P. Zitronenzucker
1 P. Vanillezucker
80 g Staubzucker
12 Blätter Gelatine
Saft einer Zitrone
¾ l Schlagobers
Erdbeeren zum Dekorieren

  • Für den Backpulverteig Eiklar, Wasser und Salz steif schlagen, Zucker und Vanillezucker unter kräftigem Schlagen einrieseln lassen.
  • Mehl und Backpulver vermischen. Eidotter, Mehl und Maismehl vorsichtig mit einem Schneebesen einmengen.
  • In eine 26 cm große Tortenform, die am Boden mit Backpapier ausgelegt ist, füllen und ungefähr 25-30 Minuten bei 175 °C backen. Mithilfe einer Nadelprobe feststellen, ob die Torte fertig gebacken ist.
  • Die Torte fünf Minuten in der Form auskühlen lassen.
  • Mit einem Messer vom Rand lösen und auf ein Kuchengitter stürzen.
  • Auskühlen lassen, dann zweimal waagrecht durchschneiden.
  • Für die Erdbeer-Joghurt-Creme die Erdbeeren mit dem Stabmixer pürieren und mit Joghurt, Zitronen- und Vanillezucker verrühren. Mit Zucker abschmecken.
  • Die Gelatine im kalten Wasser einweichen, nach einigen Minuten im Zitronensaft erwärmen und auflösen. Gut unter die Creme rühren.
  • Schlagobers steif schlagen und unter die Creme heben.
  • Einen Tortenring um die Tortenböden geben.
  • Die erste Schicht mit Erdbeermarmelade und Creme bestreichen, den zweiten Boden darauflegen und wieder mit Marmelade sowie Creme bestreichen.
  • Creme auf den zweiten Tortenboden streichen, den dritten Tortenboden drauflegen und mit einem Kuchenteller beschweren. Fünf Stunden kalt stellen.
  • Die Torte mit Erdbeeren oder anderen Früchten belegen und noch einmal kurz kalt stellen.
  • Tortenring vorsichtig mit einem Messer lösen. Den Tortenrand mit steif geschlagenem Schlagobers bestreichen und mit Erdbeerhälften verzieren.

Osterreinling

Der Reinling gehört für Kärntner unbedingt zu Osterjause – unvergleichlich ist sein Geschmack in Kombination mit Osterschinken, hartgekochten Eiern und gerissenem Kren! Früher war es üblich, dass jeder einen eigenen Reinling bekam – die Größe entsprechend der Stellung im Haushalt!

¼ l Milch
1 Würfel Germ
½ kg griffiges Mehl
60 g Butter, Butterschmalz oder Schmalz (kann auch gemischt werden)
3 EL Zucker
1 TL Salz
2 Eier
Zitronenschale
Fülle
3 EL Zucker
2 TL Zimt
1 Handvoll Rosinen, nach Geschmack auch mehr
Butter oder Schmalz zum Befetten der Form
ev. Gelbzucker

  • Etwas Milch leicht erwärmen, Germ darin auflösen mit einem EL Mehl zu einem Dampfl verrühren. An einem warmen Platz zugedeckt 20 min gehen lassen.
  • Die restliche Milch erwärmen, bis sie lauwarm ist. Butter darin auflösen.
  • Dampfl, Mehl, lauwarme Milch, Eier, Zucker, Salz und Zitronenschale gut verkneten, bis sich der Teig glatt und glänzend von der Schüssel löst.
  • Den Teig leicht bemehlen und 40 min zugedeckt an einem warmen Ort rasten lassen.
  • Anschließend wird der Teig noch einmal gut geknetet (= schleifen) und 1 cm dick ausgerollt. Zimt, Zucker und Rosinen gleichmäßig darauf verteilen. Der Länge nach einrollen.
  • Den Teig in eine mit Butter ausgestrichene Rein geben und zugedeckt 45 min gehen lassen.
  • In das auf 40 °C vorgeheizte Backrohr stellen und gehen lassen, bis der Reinling deutlich aufgegangen ist. Dann die Temperatur auf 170 °C schalten; Backzeit 50 Minuten. Der Reindling wird saftiger, wenn eine kleine feuerfeste Form, die mit Wasser gefüllt ist, mit ins Rohr gestellt wird.
  • Wenn der Reindling fertig gebacken ist, nimmt man ihn aus dem Rohr und lässt ihn noch zehn Minuten stehen, erst dann wird er aus der Form gestürzt.

Für eine Zuckerkuste wird die Form mit Butter oder Schmalz ausgestrichen und die Form vollständig mit etwas Gelbzucker ausgestreut – nicht zu viel, sonst karamellisiert der Zucker nicht. Dieser Reinling wird sofort nach dem Backen aus der Form gestürzt.

Hirselaibchen

Im Jahr 1897 schrieb Urban Ehrlich in „Skizzen aus dem Kärntischen Volksleben“ (in Carinthia I): „Die Nahrung des Hausgesindes war einfach, aber nahrhaft und nur aus den Wirthschafts-Erzeugnissen zubereitet. An Wochentagen war meistens Sterz aus Haiden- oder Kukuruzmehl, Hirsebrein, Käs- oder Klatzennudeln, Fisolen, Bohnen etc., aber sehr gut abgeschmalzen, weil sonst die protzigen Knechte über die Bäuerin zu schimpfen begannen.“ Auch in diesem Rezept aus dem Kochbuch Buchhofer Rezeptideen wird Hirse verwendet – früher in Kärnten ein wichtiges Nahrungsmittel, wie auch aus dem erwähnten Artikel hervorgeht.

Hirselaibchen
1 kleine Zwiebel
50 g Pflanzenöl
250 g Hirse
¾ l klare Gemüsesuppe
Salz, Pfeffer
2 Eier
150 g Topfen
120 g würziger Käse
5 Knoblauchzehen
Petersilie
Pflanzenöl zum Braten.
Remouladensoße
10 g Zwiebel
1 TL Kapern
2 Eidotter
½ Bund Petersilie
250 g Mayonnaise (25 % oder 50 % Fett)
1 Msp. geriebene Zitronen­schale
½ TL Senf.

Für die Hirselaibchen die Zwiebel fein schneiden und in Pflanzenöl anrösten. Die Hirse gut waschen und dazugeben. Mit heißer klarer Gemüsesuppe aufgießen und aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Nach fünf Minuten die Hitze ganz zurückneh­men und die Hirse ausdünsten lassen. Wenn die Hirse weich ist, den Kochtopf vom Herd nehmen und die Masse kalt werden lassen. Eier, Topfen, geriebenen Käse, gepressten Knoblauch und feingeschnittene Petersilie gut verrühren. Mit der Hirse vermengen. Mit feuchten Händen Laibchen formen. In heißem Pflanzenöl herausbraten. Für die Remouladensoße zwei Eier hart kochen. Zwiebel, Kapern, Dotter und Petersilie fein hacken. Mit Mayonnaise und Senf verrühren und etwas Zitronenschale abschmecken. Mit Salat und Tomatenspalten garnieren.

Erdäpfelsuppe mit g’schnittene Nudel und Ei

Die traditionelle Fastensuppe im Lavanttal ist die Brennsuppe, häufig wird sie mit g’schnittenen Nudeln zubereitet. Das heutige Rezept eignet sich ebenfalls für Fasttage, Tanja Bierbaumer aus Villach hat es uns verraten. Ihre Oma stammt aus dem Lavanttal und sie hat diese Suppe früher oft gekocht.

Erdäpfelsuppe
1 kg mehlige Erdäpfel
1 l Wasser
50 g Butterschmalz
Salz, Pfeffer
Kümmel
Majoran
1 Zwiebel
2 EL Mehl
2 EL Schlagobers
Schnittlauch
Geschnittene Nudel
200 g griffiges Mehl
etwas Salz
1 Ei
ungefähr 1/8 l lauwarmes Wasser
40 g Butter
2 Eier

  • Für die g’schnittenen Nudel Mehl, Salz, Ei und Wasser zu einem eher weichen Nudelteig verkneten, 15 Minuten rasten lassen.
  • Dünn zu einem großen Fleck auswalken. Den Teigfleck mit zerlassener Butter bestreichen und einrollen.
  • Im Ganzen in ein Baumwolltuch einrollen. In leicht gesalzenem Wasser 30 Minuten leicht wallend kochen.
  • Während der Nudel kocht, für die Erdäpfelsuppe die Erdäpfel waschen, schälen und in Würfel schneiden. In Salzwasser mit Kümmel kochen, bis sie weich sind – dabei dürfen sie auch ein wenig zerkochen.
  • Eine dunkle Einbrenn aus Butterschmalz, Zwiebel und Mehl herstellen.
  • Die Erdäpfel mit dem Sud dazugeben und noch einmal gut aufkochen.
  • Vor dem Anrichten Schlagobers dazugeben.
  • Den gekochten Nudel nach dem Kochen in dünne Streifen schneiden und in Butter abrösten. Wenn die g’schnittenen Nudeln knusprig, also prantschgalat, sind, die zerklopften Eier darüberschlagen und stocken lassen.
  • Die Suppe anrichten, die Nudeln darübergeben und mit Schnittlauch anrichten.

Schneenockerl

Was tun mit übriggebliebenem Eiklar? Eine köstliche Verwertung sind Schneenockerl, die wir wahrscheinlich alle von unseren Großmüttern noch kennen! Sie werden bei uns traditionell in Kanarimilch serviert. In Frankreich heißen sie Île flottante, also schwimmende Insel.

Schneenockerl
4 Eiklar
eine Prise Salz
120 g Zucker
Kanarimilch
3/4 l Milch
2 Packerl Vanillezucker (oder 1 Vanilleschote)
3 Eidotter
1 gestrichener EL Maisstärke

  • Die Milch mit Vanillezucker und etwas Zucker erhitzen.
  • Für die Nockerl den Eischnee steif schlagen und langsam zwei Drittel des Zuckers einrieseln lassen, dabei weiter kräftig schlagen – die Masse muss sehr fest sein.
  • Mit einem Esslöffel Nockerl aus dem Eischnee ausstechen, in die heiße Milch legen (sie soll nicht kochen) und bei geschlossenem Deckel ziehen lassen, dabei gehen die Nockerl stark auf.
  • Nach einer Minute vorsichtig umdrehen und noch eine weitere Minute ziehen lassen.
  • Die Nockerl vorsichtig herausnehmen und auf Teller oder in flache Schüsseln legen.
  • Die Milch auf dem Herd lassen.
  • Für die Kanarimilch die Eidotter mit Maisstärke und dem restlichen Zucker gut versprudeln. In die Milch eingießen und kräftig schlagen. Diese Creme darf nicht mehr kochen, sonst flocken die Dotter aus.
  • Die Soße auf Teller geben, die Schneenockerl darauflegen und sofort servieren. Wenn vorhanden, mit frischen Beeren garnieren.
  • Schneenockerl mögen keine kochende Milch – weder wenn die Nockerl eingelegt werden, noch bei der Zubereitung der Soße. Im ersten Fall bekommen die Nockerl eine lederartige Konsistenz, im zweiten Fall flocken die Eidotter aus.

Mostkipferl

250 g Butter
250 g griffiges Mehl
½ P. Backpulver
6 EL Most
Marillenmarmelade
1 Eiklar
Staubzucker
2 P. Vanillezucker

  • Die Butter in kleine Würfel schneiden. Aus dem Mehl, dem Backpulver, dem Most und der Butter einen Mürbteig zubereiten. Die Zutaten sollten kühl sein und rasch miteinander verknetet werden. Der Teig sollte mindestens eine halbe Stunde kalt rasten.
  • Auf einem bemehlten Brett dünn ausrollen und mit einer kleinen Form, zum Beispiel mit einem Stamperl, runde Teigstücke ausstechen.
  • In die Mitte der Teigstücke etwas Marillenmarmelade geben und die Ränder mit Eiklar bestreichen.
  • Die Teigstücke zusammenklappen und die Ränder mit einer Gabel vorsichtig zusammendrücken.
  • Bei 180 °C backen, bis die Kipferl etwas Farbe bekommen. Staubzucker und Vanillezucker vermischen und mit einem Sieb auf die noch heißen Kipferl streuen.

Im 19. Jahrhundert konzentrierte sich der Obstanbau in Kärnten allmählich auf das Lavanttal, das heute noch für seine guten Äpfel und seinen Most bekannt ist. Most bedeutet bei uns immer vergorener, herber Apfelsaft.
Das Rezept stammt aus dem Buch „Kochen wie früher in Kärnten“

eingekochte Granten

Pro kg Granten
1 kg Zucker
200 g Zwetschken oder Birnen

  • Die Granten mit Zucker vermischen und ein paar Stunden stehen lassen.
  • Marmeladegläser und Schraubverschlussdeckel in Wasser auskochen und trocknen lassen.
  • Die Zwetschken waschen, entkernen und mit ein wenig Wasser weichkochen.
  • Mit dem Pürierstab zu einem feinen Mus pürieren. (Birnen schälen und die Kerngehäuse entfernen, sie können mit den Granten mitgekocht werden.)
  • Die Granten aufkochen und sechs Minuten gemeinsam mit dem Zwetschkenmus oder den geschnittenen Birnen kochen.
  • Kochend heiß in die vorbereiteten Schraubverschlussgläser füllen und die Deckel zuschrauben.
  • Die Gläser 24 Stunden stehen lassen.
  • Wenn Sie viele Granten und wenig Zeit haben, können Sie sie auch einfrieren und zu einem späteren Zeitpunkt einkochen.

Heuer gibt es besonders viele Granten auf unseren Almen. Preiselbeeren liefern u.a. Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C sowie Vitamin A-Vorstufen. Zudem enthalten sie viel Kalium, Magnesium und Eisen. Bei Fieber und Blasenentzündungen gab und gibt es bei uns Grantenwasser als altes Heilmittel.

Cranberrys sind keine Granten. Bei Cranberrys und Preiselbeeren handelt es sich um zwei verschiedene Pflanzenarten aus der Familie der Heidekrautgewächse. Die weltmeist meisten Cranberrys werden auf riesigen Plantagen im Norden der USA industriell angebaut. Im Herbst erfolgt die Ernte. Die Felder werden geflutet und die Beeren durch künstlich erzeugte Wasserstrudel gelöst: Cranberrys haben kleine Luftkammern, daher schwimmen sie auf der Wasseroberfläche und können mit riesigen Erntemaschinen abgeschöpft werden. Unsere heimischen Granten müssen nach wie vor händisch gepflückt werden, brocken, sagt man in Kärnten.

Eierschwammerlrolle

400 g Eierschwammerl
60 g Butter
Petersilie
1 Zwiebel
300 g Semmelwürfel
1/8 l Milch
3 Eier
Salz, Pfeffer
1 Prise geriebene Muskatnuss

  • Die Eierschwammerl putzen und in der Hälfte der Butter rösten, bis die austretende Flüssigkeit verdampft ist. (Statt der Schwammerl können auch andere Pilze verwendet werden.)
  • Klein geschnittene Petersilie dazugeben.
  • Die Zwiebel klein schneiden und in Butter goldgelb anrösten.
  • Mit dem Semmelbrot vermischen.
  • Milch, Eier, Salz und Muskatnuss versprudeln. Mit dem Semmelbrot vermengen. Eine halbe Stunde rasten lassen.
  • Wenn das Semmelbrot die ganze Flüssigkeit aufgesaugt hat, den Teig zu einer Rolle formen. In ein feuchtes Baumwoll- oder Leinentuch einschlagen und die Enden zubinden.
  • In kochendem Salzwasser 35 Minuten lang sieden lassen.
  • In Scheiben schneiden und servieren.
  • Dazu passen Gulaschsaft, Ragout, Bierfleisch, Majoranfleisch oder Gemüsesoßen.

Eierschwammerl sind auch als Pfifferlinge bekannt. Im Kärntischen Wörterbuch von Matthias Lexer aus dem Jahr 1862 wird der Ausdruck Pfifferlink als unbedeutende, wertlose Sache bezeichnet: „Du pikimst an pfifferlink“. Ob das damit zu hat, dass Eierschwammerl in manchen Jahren so zahlreich sind?

Strucklnudel mit Schwarzbeeren

300 g griffiges Mehl
etwas Salz
1 Ei
ungefähr 1/4 l lauwarmes Wasser
50 g Butter
¼ – ½ l frische oder tiefgekühlte Schwarzbeeren
Staubzucker nach Bedarf

Für den Strucklnudel einen Nudelteig zubereiten: Mehl auf ein Nudelbrett geben, mit dem Mehl eine Grube formen, Eier, Salz und Wasser in diese Grube geben und den Teig von außen nach innen kneten. Wird eine Küchenmaschine verwendet, werden alle Zutaten gleichzeitig in die Rührschüssel gegeben und gut verknete

Der Nudelteig ist fertig, wenn er sich von der Schüssel löst. Er soll glatt sein und seidig glänzen. Mit einem sauberen Geschirrtuch zudecken und 30 Minuten rasten lassen.

Für die Strucklnudel sollte der Teig so weich sein, dass er beim Ausrollen gerade nicht mehr am Nudelholz kleben bleibt.

Durch die Zugabe von etwas Wasser wird der Teig weicher, wird Mehl zugegeben, wird er fester. Exakte Angaben, wie viel Wasser zum Teig kommt, sind etwas schwierig – das hängt stark vom Mehl ab, das verwendet wird.

Den Teig dünn zu einem großen Fleck ausrollen. Mit zerlassener Butter bestreichen und von der Längsseite her einrollen. Nun kann man entweder vom Teigschlankel zehn cm lange Stücke abschneiden oder ihn im Ganzen in ein Baumwolltuch einrollen. In leicht gesalzenem Wasser 35 Minuten sieden.

Nach dem Kochen wird der Strucklnudel in fingerbreite Streifen geschnitten und diese werden in Butter angebraten.

In einer Rein die Schwarzbeeren kurz erhitzen und über die angebratenen Strucklnudel geben. Nach Bedarf mit Staubzucker bestreuen.

Dieses Rezept hat uns Sabine Maurer verraten – vielen herzlichen Dank!